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VDV-Schrift 825 [Print-Version] Auswirkungen alternativer Technologien im Linienbus auf Betriebshöfen und Werkstätten

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VDV-Schrift 825 [Print-Version] Auswirkungen alternativer Technologien im Linienbus auf Betriebshöfen und Werkstätten; Ausgabe 4/2015

Details

Im Kampf gegen den Klimawandel will die EU-Kommission den CO2-Ausstoß in der EU bis 2030 um 40 % gegenüber 1990 senken. Dieses Ziel wird auch durch nationale politische Interessen¬vertreter weitergetragen und wird zu einem Umdenken im Verkehrssektor führen. Bis 2015 basierte der Verkehr in Deutschland zu 90 % auf der Nutzung von fossilen Kraftstoffen. Da die geforderten Einsparungen auch im Automobilsektor nicht auf herkömmlichem Wege durch Effizienzsteigerungen erreicht werden können, sind alternative Antriebe eine Möglichkeit, die Effizienz und die Abhängigkeit vom Öl/Gas im Verkehrsbereich zu reduzieren. Die Verbreitung von elektrischen Komponenten in Bussen bis hin zu Hybrid- oder Elektrobussen war der Auslöser zur Erstellung eines Leitfadens zur Beschreibung der neuen Anforderungen an die Instandhaltung. Ebenfalls wird auf die Antriebseinheiten mit Gas und Biokraftstoffen eingegangen. Der geplante Ausbau der Erzeugung regenerativer Energie in Europa ermöglicht einen höheren Nutzungsgrad im Verkehrssektor und eine Verbesserung der gesamtökologischen Bilanz. Da Fahrzeuge in Europa im ÖPNV mindestens 10 Jahre lang eingesetzt werden, ist eine langfristige und vorausschauende Entwicklung und Be-treuung nötig, um in dem von der EU vorgegebenen Zeitfenster messbare und sichtbare Konzepte umsetzen zu können. Diese auch von der Politik motivierte Entwicklung stellt nicht nur an die Fahrzeugentwicklung hohe Anforderungen, sondern zieht auch Änderungen in betrieblichen Abläufen nach sich, die die Verkehrsunternehmen adaptieren müssen. Im Speziellen sind hierbei neue Anforderungen an die Fahrzeuginstandhaltung in Bezug auf Werkstattausstattung und die Personalqualifikation zu nennen. Schon im Falle der Beschaffung von Kleinserien oder auch nur von einzelnen Prototypen sind eine besondere Betreuung sowie ein Mehraufwand zur Ausrüstung der Werkstätten und ggf. Abstellanlagen sowie Mitarbeiterschulung erforderlich. Die VDV Schrift 825 bietet hier eine Hilfestellung bei der Einführung von Fahrzeugen mit alternativen An¬trieben, insbesondere bei der Auslegung der Prozessanlagen, der Gebäude, der besonderen Instandhaltungsphilosophien und der Personalqualifikation. Zur Budgetplanung werden Hinweise zu den zu erwartenden Kosten beim Einsatz alternativer Technologien – soweit bekannt – gegeben. Ausgehend vom heutigen Entwicklungsstand der Fahrzeugtechnik werden alle Änderungen, die eine geänderte Werkstattausstattung oder neue Personalqualifikationen voraussetzen, als alter¬ative Technologien definiert. Hierbei werden auch die immer höher werdenden Aufwendungen der Dieselabgasreinigung und der werkstattseitigen Aufwendungen berücksichtigt.

Zusätzliche Information

Artikelnummer K1825
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