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VDV-Mitteilung 9051 [Print-Version] Kriterien der Krankenstandermittlung unter personalwirtschaftlichen Gesichtspunkten

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VDV-Mitteilung 9051 [Print-Version] Kriterien der Krankenstandermittlung unter personalwirtschaftlichen Gesichtspunkten
Ausgabe 05/2016

Details

VDV-Mitteilung 9051 [Print-Version] Kriterien der Krankenstandermittlung unter personalwirtschaftlichen Gesichtspunkten Ausgabe 05/2016 Die Sicherung der Leistungsfähigkeit und -bereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist neben dem ökonomischen Bedarf Ausdruck sozialer Verantwortung eines Unternehmens. Dies erfordert gleichzeitig den Schutz und die Förderung der Gesundheit der Menschen, die diese Leistung erbringen. Sind Menschen krank, stehen sie ihrem Unternehmen mit ihrer Arbeitsleistung nicht zur Verfügung. Unternehmen haben deshalb ein vorrangiges Interesse, ihre Beschäftigten gesund zu erhalten. Die angespannte finanzielle Situation der Verkehrsunternehmen erfordert es, Einsparpotenziale zu realisieren. Ein wesentlicher personalpolitischer Baustein zur nachhaltigen Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit ist die Erhöhung der Gesundheitsquote (e. i. die Senkung der Fehlzeitenquote - FZQ). Insbesondere die Ursachen krankheitsbedingter Fehlzeiten zu kennen ist notwendig und sinnvoll, denn aus jedem krankheitsbedingten Abwesenheitstag resultieren Kosten. Dies sind zwar Kosten, die dem Arbeitgeber ohnehin entstehen, für die er aber an den entsprechenden Tagen keine Leistung durch den Arbeitnehmer erhält. Seit über 20 Jahren werden jährlich durch den Ausschuss für Personalwesen im Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) die Fehlzeiten von mittlerweile 23 Verkehrsunternehmen erhoben und analysiert. Im Jahr 2014 betrug die durchschnittliche krankheitsbedingte Fehlzeitenquote der im VDV organisierten Unternehmen knapp 9 %, im Fahrdienst über 10 %. Seit Jahren ist ein tendenzieller Anstieg zu verzeichnen. Die vorliegende VDV-Mitteilung beabsichtigt, die Unternehmen darin zu unterstützen, sich der Erhebung und Analyse von krankheitsbedingten Fehlzeiten grundsätzlich anzunehmen. Sie wird dazu beitragen, aussagekräftige Kennzahlen für die interne, betriebliche Fehlzeitenanalyse zu gewinnen. Daraus ergibt sich die Grundlage für eine bessere Vergleichbarkeit innerhalb der Branche. Fehlzeitenerhebungen und -analysen sind ein erster Schritt zur Entwicklung von evidenzbasierten Maßnahmen und können einen Beitrag zur Erhöhung der Gesundheitsquote leisten. Aufgabe dieser VDV-Mitteilung ist es nicht, die Erkrankungen und Krankheitsbilder selbst zu diskutieren und zu bewerten. Die in Kap. VIII-Empfehlungen vorgestellten Instrumente und Maßnahmen der Prävention haben Beispielcharakter und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die vorliegende VDV-Mitteilung stellt die überarbeitete und aktualisierte Fassung der VDV-Mitteilung „Kriterien der Krankenstandermittlung unter personalwirtschaftlichen Gesichtspunkten“ aus dem Jahre 1992 dar.

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