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VDV-Mitteilung 4517 [Print-Version] Elektronische Tickets auf Chipkarten des deutschen Kreditgewerbes

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VDV-Mitteilung 4517 [Print-Version] Elektronische Tickets auf Chipkarten des deutschen Kreditgewerbes Ausgabe 06/04

Details

VDV-Mitteilung 4517 [Print-Version] Elektronische Tickets auf Chipkarten des deutschen Kreditgewerbes Ausgabe 06/04 Der bargeldlose Verkauf von Fahrausweisen an mobilen oder stationären Automaten wird von zunehmend mehr Verkehrsunternehmen erwogen oder bereits durchgeführt. Damit soll das Bargeld-Handling zurückgedrängt oder an vielen Verkaufspunkten sogar völlig beendet werden. Im Zuge eines solchen Projektes stellt sich dann unmittelbar die Frage, ob nicht auch die mit einer Ausgabe von Papierdokumenten als Fahrscheine verbundenen Kosten reduziert werden können. Die elektronische Speicherung der Fahrberechtigung auf der Chipkarte bietet sich hier an. Als praxiserprobte Chipkarte für das bargeldlose Zahlen und die Speicherung des elektronischen Fahrscheins steht die GeldKarte der deutschen Kreditwirtschaft zur Verfügung. Ein Großteil aller Bank-Karten werden mit Chip ausgestattet, so dass die GeldKarten-Funktion auf breiter Basis verfügbar ist. Allerdings fehlten anfangs Standardisierungen, um elektronische Fahrscheine auf den Chipkarten abzubilden. Dieses Problem wurde Anfang des Jahres 1997 vom VDV mit der Definition von Datenstrukturen für die Eintragung von Berechtigungen für den Öffentlichen Personen(nah)verkehr (elektronische Tickets) und vom Zentralen Kreditausschuss (ZKA) der Bankenverbände mit der Entwicklung von Schnittstellen-Spezifikationen für die ec-Karte mit Chip, Zusatzanwendung Elektronischer Fahrschein angegangen. Bei der Spezifikation des „Elektronischen Fahrscheins“ wurde Wert darauf gelegt, nur die Bestandteile des elektronischen Fahrscheins festzulegen, die für eine deutschlandweite Einsatzfähigkeit der GeldKarte für den ÖPNV absolut notwendig sind. Dem jeweiligen Verkehrsunternehmen soll maximale Freiheit zur Abbildung der örtlichen Tarifsysteme eingeräumt werden. Der Standardisierungsprozess konnte aufgrund einer intensiven Zusammenarbeit zwischen ZKA und VDV bereits 1998 abgeschlossen und dabei die Anforderungen des VDV zu großen Teilen erfüllt werden, so dass alle von der Kreditwirtschaft ab Mitte 1998 neu ausgegebenen Chipkarten eine einheitliche Administrationsstruktur und die gemeinsam spezifizierte Zusatzanwendung für das elektronische Ticket „EFS-Manager-ÖPV für DF_Fahrschein“ aufweisen. Die Einhaltung dieser Spezifikationen bei der Durchführung von EFS-Projekten gewährleistet die Verwendung von GeldKarten in verschiedenen Tarifgebieten (auch gleichzeitig auf ein und derselben Karte).

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